Jump to content

Main Page: Difference between revisions

From The Austrian Economics Wiki, the global repository of classical-liberal thought
Perhaps this will also help people find old nuggets of gold buried in the wiki. And since the ability to "flip through" the wiki by repeatedly hitting Special:Random is broken, this provides a substitute.
No edit summary
Line 1: Line 1:
{| style="margin: 0 0 1em 0; border: 1px solid #569BBB; background-color: #f1f5fc; padding:5px"
Der Schweizer Kooperationspartner hat die Bereitstellung weiterer Versionen ab 2013 eingestellt und den Kooperationsvertrag mit den Medizinischen Universitäten Wien und Innsbruck im September 2012 gekündigt. Wir hoffen, dass die weitere Diskussion zu Genderfragen in Wien von allen Seiten fair gegenüber dem EMS geführt wird. Die genderspezifische Auswertung an der Medizinischen Universität Wien war eine politische Vorgabe. Die Abwägung zwischen einer Zulassung aufgrund der gleichen nachgewiesenen Eignung (Chancengleichheit) und einem Ausgleich für mögliche Nachteile (beispielsweise bedingt durch das Bildungssystem) ist legitim.
|width=61% style="padding-right:5px;" |
Die Argumentation "Es sind Genderdifferenzen da - also ist der Test schuld" greift allerdings zu kurz und findet zum Glück wenig öffentliche Akzeptanz. Nachgewiesenermassen prognostiziert der EMS in Österreich die Studieneignung genauso gut und fair wie in den anderen Ländern. Es ist ein Verdienst des EMS, genderspezifische Defizite im österreichischen Bildungssystem mit aufgedeckt zu haben, die zu den vorhandenen Eignungsunterschieden beitragen (z.B. Unterschiede bei Notenstrenge, naturwissenschaftlicher Orientierung oder Förderung). Dies muss ein Test unverzerrt abbilden, wenn er vorgibt, Eignung zu erfassen. In den sechs ersten Jahren des Testeinsatzes war es das gemeinsame Ziel, an der Ursachenbeseitigung dieser Unterschiede zu arbeiten - Veränderungen im Bildungssystem lassen sich offenbar nur schwer und langsam erreichen.
<div style="font-size:200%; line-height:150%; font-variant:small-caps; ">Welcome to Mises Wiki,</div>
Österreich erarbeitete und erarbeitet parallel und ausserhalb des bisherigen Kooperationsprojektes mit der Schweiz ein eigenes Zulassungsverfahren für die Medizinischen Universitäten Innsbruck, Wien und Graz. Dieses soll die Gender-Probleme lösen, die auch in Grazer Wissenstest übrigens immer vorhanden waren (in diesem Jahre sogar am deutlichsten verglichen mit Wien und Innsbruck[1]). Angekündigt wurde eine entsprechende Veränderung des Tests. Eine "Kaschierung" der Unterschiede wird mit jedem Verfahren schwierig werden, welches immer noch Eignung erfassen will. Sie finden [gapuraduatujuh.com/fortuner-suv-terbaik-dengan-vn-turbo-merupakan-mobil-andalan-kita-semua fortuner mobil terbaik]
 
<div style="font-size: larger;line-height:175%;">''the global repository of classical-liberal thought that anyone can edit'' </div>
<hr style="color: #569BBB; background-color: #569BBB;" />
'''[[MisesWiki:About|Mises Wiki]]''' is a [[wiki]] project dedicated to the advancement of the [[Austrian School|Austrian School of Economics]] and related thought. Sponsored by the [[Mises Institute|Ludwig von Mises Institute]] and founded on November 5, 2010, the repository now has {{NUMBEROFARTICLES}} articles. We are always looking for more contributors – to begin, you can experiment in the [[MisesWiki:Sandbox|sandbox]], edit an existing article, or start a new one. See also the [[MisesWiki:Community portal|Community portal]] for information about the project.
 
|style="width:6%; font-size:95%; padding:5px; border-width:1px; border-left-style:solid; border-color:#569BBB;"|
<div style="font-size:100%; ">
* [[:Category:Concepts|Concepts]]
* [[:Category:Argumentation|Argumentation]]
* [[:Category:History|History]]
* [[:Category:Literature|Literature]]
* [[:Category:Biographies|Biography]]
* [[:Category:Issues|Issues]]
</div>
|}
<!-- COLUMNS -->
{| style="border-spacing:8px;margin:0px -8px"
|class="MainPageBG" style="width: 55%; border:1px solid #cedff2; background-color:#f5faff; vertical-align:top"|
{| width="100%" cellpadding="2" cellspacing="5" style="vertical-align:top; background-color:#f5faff"
! style="background-color:#cedff2; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:120%; border:1px solid #a3b0bf; text-align:left; padding-left: 0.4em; font-variant:small-caps;"  | Randomly featured article
|-
|{{Featured article}}
|-
|}
{| width="100%" cellpadding="2" cellspacing="5" style="vertical-align:top; background-color:#f5faff"
! style="background-color:#cedff2; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:120%; border:1px solid #a3b0bf; text-align:left; padding-left: 0.4em; font-variant:small-caps;"  | Today in history
|-
|{{This week in history}}
|-
|}
<!-- -------------------- START OF RIGHT-COLUMN ---------------------------------- -->
|class="MainPageBG" style="width: 45%; border:1px solid #cedff2; background-color:#f5faff; vertical-align:top"|
{| width="100%" cellpadding="2" cellspacing="5" style="vertical-align:top; background-color:#f5faff"
! style="background-color:#cedff2; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:120%; border:1px solid #a3b0bf; text-align:left; padding-left: 0.4em; font-variant:small-caps;"  | Random selection of articles
|-
|{{Random selection of articles}}
|-
|}
|}
[[Category:Main Page]]

Revision as of 02:56, 24 October 2012

Der Schweizer Kooperationspartner hat die Bereitstellung weiterer Versionen ab 2013 eingestellt und den Kooperationsvertrag mit den Medizinischen Universitäten Wien und Innsbruck im September 2012 gekündigt. Wir hoffen, dass die weitere Diskussion zu Genderfragen in Wien von allen Seiten fair gegenüber dem EMS geführt wird. Die genderspezifische Auswertung an der Medizinischen Universität Wien war eine politische Vorgabe. Die Abwägung zwischen einer Zulassung aufgrund der gleichen nachgewiesenen Eignung (Chancengleichheit) und einem Ausgleich für mögliche Nachteile (beispielsweise bedingt durch das Bildungssystem) ist legitim. Die Argumentation "Es sind Genderdifferenzen da - also ist der Test schuld" greift allerdings zu kurz und findet zum Glück wenig öffentliche Akzeptanz. Nachgewiesenermassen prognostiziert der EMS in Österreich die Studieneignung genauso gut und fair wie in den anderen Ländern. Es ist ein Verdienst des EMS, genderspezifische Defizite im österreichischen Bildungssystem mit aufgedeckt zu haben, die zu den vorhandenen Eignungsunterschieden beitragen (z.B. Unterschiede bei Notenstrenge, naturwissenschaftlicher Orientierung oder Förderung). Dies muss ein Test unverzerrt abbilden, wenn er vorgibt, Eignung zu erfassen. In den sechs ersten Jahren des Testeinsatzes war es das gemeinsame Ziel, an der Ursachenbeseitigung dieser Unterschiede zu arbeiten - Veränderungen im Bildungssystem lassen sich offenbar nur schwer und langsam erreichen. Österreich erarbeitete und erarbeitet parallel und ausserhalb des bisherigen Kooperationsprojektes mit der Schweiz ein eigenes Zulassungsverfahren für die Medizinischen Universitäten Innsbruck, Wien und Graz. Dieses soll die Gender-Probleme lösen, die auch in Grazer Wissenstest übrigens immer vorhanden waren (in diesem Jahre sogar am deutlichsten verglichen mit Wien und Innsbruck[1]). Angekündigt wurde eine entsprechende Veränderung des Tests. Eine "Kaschierung" der Unterschiede wird mit jedem Verfahren schwierig werden, welches immer noch Eignung erfassen will. Sie finden [gapuraduatujuh.com/fortuner-suv-terbaik-dengan-vn-turbo-merupakan-mobil-andalan-kita-semua fortuner mobil terbaik]